Kauf, Installation, Bedienung – erste Erfahrungen amazon Echo

Seit einiger Zeit hat der Amazon Echo Einzug in meine eigenen vier Wände gehalten. Zu Beginn wollte ich die Technik hinter dem Echo kennenlernen und insbesondere den Sprachassistenten Alexa testen. Im folgenden schildere ich meine Erfahrungen mit dem Amazon Echo.

Warum habe ich den Amazon Echo gekauft?

Als Amazon den Echo vorstellte war ich begeistert. Meine positiven Erfahrungen mit anderen Sprachassistenten bestärkten mich in der Annahme, dass ich dieses Gerät von Amazon testen muss. Auch die Funktionalität des Sprachassistenten erschien mir gut und ich war sowieso auf der Suche nach einer Steuerung für die kommenden Smart-Home-Geräte. Weiterhin fand ich das schlichte, schwarze Design ansprechend und nicht zu auffallend, sodass es sich perfekt in meine Wohnung einfügt.

Installation

Die Installation des Echo ist sehr einfach. Im ersten Schritt musste der Echo mit dem Stromnetz verbunden werden. Hierfür kann das mitgelieferte Kabel verwendet werden. Anschließend habe ich die Alexa-App aus dem Appstore geladen und diese gestartet. In der App muss eine Anmeldung mit den Amazon-Kontodaten erfolgen. Nachfolgend müssen in der App die Anweisungen befolgt werden, doch auch der Echo weist den User darauf hin, die Anweisungen zu befolgen. Nun gilt es das Echo mit dem Smartphone und dem hauseigenen WLAN zu verbinden. Die Verbindung zum Smartphone und zum WLAN war schnell erstellt und auch die Eingabe des WLAN-Passworts ging einfach von der Hand. Auffällig war die Zeitspanne, die das Einrichten in Anspruch nahm. Mehr als 10 Minuten dauerte der Prozess an, doch dies scheint normal zu sein und es wird darauf hingewiesen, den Echo während der Installation nicht vom Stromnetz zu trennen. Nach der erfolgreichen Installation erscheint ein Tutorial sowie ein Video in der App und die grundlegenden Funktionalitäten des Alexa werden vorgestellt.

Bedienung des amazon Echo

Aktiviert wird der Echo in den Werkseinstellungen durch das Sagen von „Alexa“. Anschließend leuchtet eine blaue LED auf der Oberseite des Geräts auf und symbolisiert, dass der Sprachassistent bereit ist. Auch das ändern des Keywords zum Aktivieren ist möglich, doch getestet habe ich diese Funktionalität bisher noch nicht, da die Voreinstellung meiner Ansicht nach einfach zu merken und kein Bestandteil einer „normalen Konversation“ ist. Zu Beginn habe ich mir den WeMo von Belkin zugelegt, um meinen Fernseher ein- und auszuschalten. Das funktioniert tadellos und ersetzt mittlerweile komplett den Einsatz der Fernbedienung, da einzig eine Playstation und ein Apple TV mit dem Fernseher verbunden sind und dieser automatisch zwischen den Quellen umschaltet. Nachfolgend habe ich auch die Lichter im Wohnzimmer in das Smart Home eingebunden. Hierfür habe ich mir ein Startetest mit Leuchtmitteln zugelegt. Die Steuerung erfolgt intuitiv. In der App habe ich die entsprechenden Lampen gruppiert und kann diese per Sprachbefehl steuern. Hierzu gehören die Einstellung der Leuchtkraft, verwendeten Farbe sowie das Ein- und Ausschalten. Auch die Steuerung smarter Haushaltsgeräte, beispielsweise meines Backofens funktioniert super. Ich kann mithilfe des Echo die Zeit einstellen, den Ofen vorwärmen, An- und Ausschalten oder den Signalton beim Ablauf der Zeit deaktivieren. Insgesamt ist der Sprachassistent von Amazon meiner Ansicht nach super und ich bin auf zukünftig folgende Funktionalitäten gespannt.

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